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Ein Abend für Fragen und Antworten im
Bürgertreff Pferdestall
Am 14. Juni 2007 veranstaltete die AGW eine
Gesprächs- und Diskussionsrunde, deren Anlass die zahlreichen,
uns bedrängenden Probleme in unserem Stadtviertel sind. Rund
70 Westendbürger nutzten die Gelegenheit, ihre Fragen an die
Vertreter von Bauaufsicht (Markus Radermacher), Verkehrsdezernat
(Thomas Reinecker) und Grünflächenamt (Herr Roser) zu
richten. Stadtplanungsamt und Liegenschaftsamt waren trotz Einladung
nicht gekommen.
Zur Sprache kamen unter anderem
- die gehäuften Großbaustellen mit
ihem Lasterverkehr, dem Lärm, Schmutz und Staub, der auch
von den vielen "kleineren" Umbauten und Entkernungen
ausgeht,
- die mangelhafte und oft ganz fehlende Unterrichtung
von Nachbarn und Anwohnern der baustellennahen Umgebung,
- die von vielen als undemokratisch empfundene
Praxis der Stadt, immer wieder Ausnahmegenehmigungen von dem seinerzeit
schwer erkämpften Bebauungsplan für das Westend zu erteilen,
- das zunehmende Verschwinden unserer Vorgärten,
- die Mißachtung der Erhaltungssatzung
und des darin festgeschriebenen Schutzes der Zusammensetzung der
Bewohner.
Die AGW will in den nächsten Monaten viele
der angesprochenen Fragen aufgreifen und ist dazu auch auf die Mitarbeit
der Bürger angewiesen, die zu den regelmäßigen Treffen
an jedem zweiten Donnerstag im Monat im Bürgertreff Pferdestall
herzlich willkommen sind.
Ausführlicher
Bericht von Gisela Becker, Stadtverordnete und AGW-Mitglied, zu
der Veranstaltung
Fotogalerie zur
Veranstaltung am 14.6.2007
Unsere Pressemitteilung
zu der Veranstaltung am 14.6.2007
Über die
Veranstaltung berichtete die Frankfurter Neue Presse in ihrer gedruckten
Ausgabe vom 16.6.2007 unter der Überschrift "Jetzt sollen
Quartiersmanager her", online zu finden unter dem Link
oder über die Suchmaschine von rhein-main.net.
Eines der Themen der AGW-Veranstaltung griff auch die Frankfurter
Rundschau am 20.6.2007 unter der Überschrift "Lärm
ohne Ende" auf, allerdings ohne die AGW oder die Veranstaltung
zu erwähnen. Auf der Website der Frankfurter Rundschau ist
dieser Artikel nicht zu finden.
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